Sie interessieren sich für Fotografie und die Kunst des Sehens? Dann sind Sie hier richtig.
Some posts and pages are available in English and German. I'll be glad if you enjoy my pages on photography.
21.
JAN
Mein erster PC oder: Welt ohne WWW
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And now for something completely different
Beim Aufräumen findet sich manchmal hier und da etwas, das einen nostalgischen Rückblick erlaubt: die Rechnung meines ersten PCs.

Ausgegraben: Die Rechnung für meinen ersten PC
Vor vierzehn Jahren bin ich also mit einem Zweihundertsechsundfünfzigstel meines heutigen RAM-Speichers ausgekommen. Der 486er mit SCSI-Controller war damals schon für private Zwecke eher ein Mercedes, oder mindestens ein “Audi 100″. Aber da ich mich kurz darauf selbständig machen wollte, verfuhr ich nach der Devise “viel hilft viel”. Der Preis war denn auch ein stolzer. Die gute alte IBM-Festplatte tat übrigens noch bis vor gut drei Jahren klaglos ihren Dienst als Zweit- und dann Drittfestplatte. Dass eine Festplatte auch crashen konnte, war damals sowieso irgendwie noch nicht vorstellbar.
Kompliziertes Komputerleben
Im Übrigen finde ich – floating down memory lane –, dass das Computerleben damals noch reichlich kompliziert war. Wenn ich bedenke, wie viel ich an meinem Rechner rumgebastelt habe! Vor allem unter Windows 95 und 98 musste man die Hardware immer mühsam überreden, mit dieser oder jener Software zusammenzuspielen. Andererseits: Aufrüsten war noch einfach. Neuer Prozessor, zusätzliche RAM-Bänke, ging alles ein paar Jahre lang. Erst später ging die Unsitte los, dass man nach einem Jahr nur für mehr Arbeitsspeicher fast den gesamten Rechner neu kaufen musste, weil ständig neue RAM-Typen und Prozessorsockel entwickelt wurden.
Kommunikation ohne Kompromisse
Am schönsten aber habe ich die Stunden mit meiner Mailbox in Erinnerung. Der Begriff stand damals noch nicht für “Briefkasten”, sondern für eine Methode, mit anderen Menschen im Netz zu kommunizieren. Mit dem eigenen Rechner meldeten wir uns an dem zentral in einer WG in der Göttinger Wiesenstraße aufgestellten “Mailboxrechner” (Link-Goe hieß unser “Knoten”) per Modem über die Telefonleitung an, luden unser Datenpaket herunter und sorgten dafür, dass die Leitung möglichst schnell wieder getrennt wurde. Möglichst schnell, damit a) die Leitung wieder frei wurde und b) nicht so viel online-Zeit verbraten wurde. Zuständig dafür, die heruntergeladenen Daten fein säuberlich in so genannte “Bretter” einzusortieren, war das Shareware-Programm Crosspoint oder kurz: XP (!). Hübsch unter DOS installiert, war XP eine der schnellsten und elegantesten Methoden, sich munter in den damaligen Mailboxnetzen herumzutreiben (FidoNet, MausNet, ZConnect, anyone??).
Das Tolle an XP war, dass es so schöne Kommentarbäume in den Diskussionsforen hatte. Man sah immer sofort, wer wem auf welches Thema geantwortet hat. Das sah dann so aus:

Der Nachfolger von Crosspoint mit Kommentarbaum (Quelle: Wikipedia)
Spätere Mailprogramme hatten diese Funktion erstmal nicht. Außerdem ließ sich das Programm komplett mit Tastenkombinationen steuern, es ging alles rasend schnell. Wir fühlten uns als Vorreiter. Und trafen uns wöchentlich Mittwochs abends im APEX, wo von der technikverliebten Männerrunde die ct weitergereicht wurde, während ich mit meinen zwei einzigen Mitstreiterinnen ein “Frauenbrett” gründete.
Online-Beziehung vor der Zeit der Blind Dates
Damals lernte ich über diese Schiene sogar (Nähkästchen öffne …) einen jungen Herrn kennen, mit dem mich eine kurze, aber heftige Online-Beziehung verband, der allerdings kein langes Real Life beschieden war. Lustig war’s schon– das alles begab sich übrigens in einer Zeit, wo es das Internet, WWW und so weiter, noch gar nicht gab. Da wir Mailboxler natürlich eminent politisch für Selbstbestimmung im Netz eintraten, wurde das World Wide Web bei seinem Erscheinen von uns erstmal vehement abgelehnt, “bunte Bildchen”, klicki-klicki brauchten wir nicht, sagten wir. Dachten wir. Es kam anders, nun ja.
Fotografiert habe ich damals übrigens noch nicht. Wer hätte gedacht, dass ich mich einst für die Welt der bunten Bildchen begeistern würde …
2.
AUG
Fotografie-Stöckchen aufgefangen
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Au weia, jetzt hat die Stöckchen-Epidemie auch die Fotografie-Blog-Szene erreicht. Meine Stöckchen-Euphorie tendiert asymptotisch gegen null, trotzdem fange ich dieses spezielle auf: Nach meiner Erfahrung interessieren sich viele Besucher für die Fragen dieses Stöckchens, das Christopher Tanneberger von Linsenperspektive aufgeworfen hat und das mir von Joachim Ott zugeworfen wurde:
1. Mit welcher(n) Kamera(s) fotografierst / arbeitest du?
Eigentlich finde ich diese Frage irrelevant (nur das Ergebnis zählt), aber wenn ihr es unbedingt wissen wollt: Minolta X-700, Olympus E-1, Panasonic Lumix FX-07.
2. Welches Zubehör hast du dir für dein Hobby/Beruf zugelegt?
Olympus Zuiko 14-54 (28-108 KB), Zuiko Makro 50mm/2.0 (100mm KB) mit Zwischenring, Sigma 55-200 (110-400, dieses Ding muss dringend gegen etwas Besseres ausgetauscht werden). Olympus Blitz FL-40, Stativ Manfrotto 055 ProB mit Kugelkopf Manfrotto 468MG-RC-2 nebst diversem Kleinkram. Zur Zeit träume ich von der neuen E-510 (Bildstabilisator, Live-View, mehr PS) oder noch besser von der lange angekündigten, aber noch immer nicht verfügbaren E-1-Nachfolgerin. Und von einer lichtstarken Normal-Festbrennweite (z.B. 24 mm/1.4).
3. Seit wann bis du Hobby- oder Berufsfotograf?
Im Mai 2003 begann ich mit der fast komplett manuellen Minolta SRT 101 zu fotografieren und war ziemlich schnell süchtig nach dem neuen Medium. Erst mal Zeit und Blende verstehen, dann neu sehen lernen, das waren die großen Anfangshürden. Als die SRT begann, mich mit willkürzlich auftretendem Lichteinfall zu nerven, kam die X-700 hinzu, die schnell zu meiner ständigen Begleiterin wurde. Ich mag mich immer noch nicht von ihr trennen, obwohl ich bei meinem unermesslichen, teurem Filmverbrauch immer wieder neidisch auf meinen Liebsten schielte, der seine Digitalfotos immer gleich ansehen und im Zweifelsfall eine neue Aufnahme machen konnte.
Seit etwa einem Jahr interessiere ich mich verstärkt für gestalterische Fragen, Fotokunst, die Kunst des Sehens, die Bedeutung von Fotografie, versuche mir Motive nach meinem inneren Antrieb und abseits technischer Spielereien oder visueller Moden zu suchen. Ein schwieriger, aber spannender Weg.
4. Veröffentlichst du deine Bilder? Zeitung, Internet, Agentur, Ausstellung….
Bislang ist meine wichtigste Öffentlichkeit 1) meine Kollegen im Fotokurs und 2) das Internet. Ich diskutiere meine Bilder hier auf dem Schauplatz und zeige sie auf dem Foto-Schauplatz, in meiner Zenfolio-Galerie und die Highlights seit neuestem in meiner Mosaic-Galerie. Einen etwas ambitionierteren Testballon habe ich mit der Teilnahme am SPIEGEL-Fotoprojekt Designklicks gestartet. Eine Ausstellung könnte eventuell 2008 zustande kommen.
5. Hast du mit deinen Bildern schon einmal an einem Fotowettbewerb teilgenommen?
Irgendwie finde ich die Idee anrüchig und absurd, aber auch reizvoll ;-). Immer wieder vorgenommen, aber nie umgesetzt.
6. Nimmst du dir Zeit um bestimmte Themen / Techniken der Fotografie umzusetzen? z.B. Blaue Stunde, Panoramen, Aktfotografie…
Immer dann, wenn wir in der Fotogruppe fotografieren gehen, oder wenn sich ein Thema, eine Idee so hartnäckig in mir festsetzt, dass ich sie nicht mehr ignorieren kann.
Sind noch Fragen offen?
Ich gebe das Stöckchen weiter an alle, die wollen, speziell aber an Jürgen Stumpe, Hartmut Ulrich und Nico Pudimat. Ich erlaube mir außerdem noch eine Frage hinzuzufügen:
7. Was macht deinen innersten Antrieb zur Fotografie aus? Warum fotografierst du?
Ich möchte den Dingen auf den Grund kommen. Durchs Hinsehen und Erforschen der Welt möchte ich herausfinden, was ich wirklich sehen will. Und das dann darstellen. Fotografie ist für mich eine Ausdrucksform. Nicht die einzige, aber eine, die immer wichtiger wird.
19.
JUL
Interna: ein klein wenig Werbung und was sonst noch fehlt
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Hab ja noch immer ein ungutes Gefühl bei Werbung auf meiner Seite, so eine subjektive Angst, meine ganz persönliche Internet-Spielwiese durch Haschen nach dem schnöden Mammut “besudeln” zu lassen. Trotzdem bleiben natürlich Hosting-Kosten, die sich ab und zu erhöhen, weil mehr Daten anfallen. Ein bisschen Taschengeld wäre also willkommen. Mit Google-Ads oder Textlinks konnte ich mich noch nicht anfreunden, aber es gibt ja Partnerprogramme. Zur Zeit gibt es zwei Unternehmen, die ich gerne weiter empfehle:
Schon seit einiger Zeit habe ich einen Link von clicky web statistics im Footer. Ich benutze den Service mit dem schrecklichen Namen seit einigen Monaten und bin sehr angetan: praktisch im 14-Tage-Takt werden neue Features integriert, besonders gefällt mir der “Spy”-Tab in der Anzeige: man sieht fast in Echtzeit, wer sich gerade wo auf der Seite herumtreibt. Auch meine Feedburner-Statistik kann ich über das Clicky-Interface abrufen. Sehr praktisch: eine Seite weniger, die man täglich besuchen muss. Und man kann Teile der Statistik per RSS abonnieren und diese Feeds im Feedreader integrieren, auch ein Service, der Zeit spart. Also: überzeugt euch selbst.
Auch auf meinen Hoster halte ich große Stücke: pixelx, ein kleines, sympathisches Unternehmen in Braunschweig, ist kein Billiganbieter, aber auch keine Hosting-Apotheke. Und der Service ist mir lieb und teuer: Die gefühlte Erreichbarkeit liegt bei 100 % (real vielleicht 99,99 % ;-), die Service-Reaktionszeiten sind kurz, es wird auf jedes Anliegen sofort und persönlich geantwortet, auch Konfigurationsänderungen werden ohne großes Gelaber in kürzester Zeit erledigt. Wollt ihr gleich wechseln? Dann bitte über meinen Link im Footer, damit ich auch was davon habe ;-)-
Ansonsten bin ich immer noch nicht dazu gekommen, Wordpress auf 2.2.1 upzudaten. Na ja, bei Gelegenheit. Schlimmer wird mein Plan, den Schauplatz in eine neue Datenbank zu transferieren, da seit dem Update auf ich weiß nicht mehr welche Version einiges nicht mehr richtig funktioniert, unter anderem die Linkverwaltung, jetzt Blogroll genannt. (Meine Blogroll in der Sidebar ist über Bloglines eingebaut.) Auch im Forum habe ich keine Lösung gefunden, es gibt aber wohl einige, die dieses Problem haben (seit dem Umstellen der Link- und Kategorien-Verwaltung in Wordpress). Meine Idee: frisches Wordpress in leere Datenbank installiert, Plugins installieren und alle Beiträge importieren. Mitsamt tags und allem drum und dran. Habt ihr das schon mal gemacht? Geht das gut? Mich grauts davor.
Bei der Gelegenheit würde ich wohl auch das Theme wechseln. Es gefällt mir zwar optisch sehr gut, sieht aber nur in Firefox so aus, schon im IE gibt es Fehler, und im Safari ist es ganz scheußlich, hab ich mir sagen lassen. Sowas kann man sich eigentlich heutzutage nicht mehr leisten. Falls jemand eine Lösung weiß: bin für jeden Tipp dankbar.
18.
JUL
Was ist hier eigentlich los? oder: Fotogalerien III
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Im Augenblick gar nix, denkt ihr wahrscheinlich, oh ihr meine treuen Besucher, die ihr im Feed immer wieder gähnende Leere angezeigt bekommt.
Ihr habt Recht: es ist Sommer, zur Abwechslung mal heiß, der Balkon mag nicht durch Laptops verschandelt werden, der Blick ins Grüne entspannt die Augen mehr als der Blick in den Monitor, der Arbeit und Besuche ist viel, der Freizeit wenig – wann bekommt der Tag endlich mal die 36 Stunden, die ich brauche?
Trotzdem beschäftigen mich natürlich einige Themen, so etwa …
- warum nicht mal bei Designklicks mitmachen? Gesagt, getan … ein eher frustrierendes Erlebnis: Bild über Bild wird abgelehnt (na ja, die Profis und ich, das kann nicht gut gehen ;-), wenn das Bild angenommen wird, hagelt es schlechte Bewertungen … und andere Bilder anderer Nutzer, die nach vermuteten Kriterien noch “schlechter” sein dürften als meine abgelehnten, werden angenommen. Na ja, ich versteh’s nicht ganz, betrachte es aber als kleinen Sport, mich mit den großen Tieren zu messen. Wo ihr meine drei Bilder nicht unter 10 bewerten sollt ;-), seht ihr hier …
- Meine Suche nach der ultimativen Fotogalerie (zu lesen hier und hier), ist noch immer nicht beendet … Lässt man mal die Ausprobier-Sucht des modernen Internet-Junkies außen vor, bleibt festzuhalten, dass
- zenphoto mir immer noch sehr sympathisch ist, da schlank, kostenlos und innovativ, aber nur schleppend weiterentwickelt wird, noch keine überzeugende Lösung gegen Kommentarspam präsentieren kann und Unteralben noch immer nur bei wenigen Themes möglich sind. (Hier teste ich grade mal wieder ein neues Theme.)
- Zenfolio (komisch, die Vorsilbe mit drei Buchstaben hats mir angetan) ist schon edel und professionell gemacht, entwickelt sich aber ebenfalls kaum weiter. Momentan nervt mich jedoch die verwirrende Kombination aus Gallery, Collection und Group: die Gallery nimmt Fotografien auf, die Collection Links zu Fotografien von mir und anderen Zenfolio-Nutzern, die Group versammelt Galleries und weitere Groups. Ich kann also in einer Collection keine Galleries speichern und in einer Group keine Gallery plus einige Einzelfotos organisieren. Das führt dazu, dass meine Sammlung immer unübersichtlicher wird … Ansonsten ist Zenfolio, wie gesagt, klasse, besonders die Einzelbildansicht mit einblendbaren Exif-Daten (sie werden einem nicht aufgedrängt), Tags, Feed-Link usw., und die Slideshow, wo der Betrachter die Hintergrundfarbe per Mouseover wählen kann. (Meine Zenfolio-Galerie findet ihr hier.)
- Ach ja, Flickr gibts auch noch, aber das benütz ich nur zum Spielen (siehe Sidebar). Nicht mein Ding, eine von Tausenden zu sein, inhaltlich zensiert zu werden und ellenlange Kommentarfäden à la “tolles Bild”, “schön gesehen”, “super!” usw. zu erzeugen.
- Zuletzt habe ich noch MOSAIC 2 von Nico Wenig entdeckt: schlicht, einfach, komfortabel und ohne Datenbank. Hier eine Demo und hier eine Tour (Programm kostet 49 €). Nico hat auch noch eine geniale, kostenlose php-Galerie (MOSAIC mini) entwickelt: einfache Galerie für den Ad-hoc-Gebrauch: nur eine einzige php-Datei ins Verzeichnis mit den Fotos werfen, Ordner hochladen: das wars. Mosaic 2 werde ich mal testen: definitiv ein Kandidat für die ultimative Fotogalerie. Ich werde beizeiten berichten!
- All das mache ich höchstwahrscheinlich nur, um mich von meiner eigentlichen Aufgabe abzulenken: FOTOGRAFIEREN.
- Statt fotografieren ginge auch: Ordnung in die Papierbilder bringen, Ordnung in die Fotodateien bringen, Ordnung ins Leben bringen … aber das würde hier zu weit führen
Während mich all das beschäftigt, versuche ich, bei diversen Blogs über Fotografie auf dem Laufenden zu bleiben, von denen es einige wenige, aber gute gibt. Welche das sind, ist wiederum Stoff für den nächsten Beitrag.
5.
JUN
Was ist mit web.de los?
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Hat noch jemand Probleme,
- die Website von web.de aufzurufen und
- sein POP3-Postfach abzurufen?
Gestern gab es schon massive Probleme, erst wurden Grafiken nicht geladen, Webmail war nicht erreichbar, nichtmal unter Fragen/Status konnte man nachschauen, was das Problem war. POP3-Abruf ging aber noch. Die Störungen hielten den ganzen Tag an, abends ging es dann wieder.
Heute aber konnte ich die Website überhaupt noch nicht erreichen, auch POP3 geht nicht mehr. Gestern hatte auch mein Server Probleme (zum ersten Mal seit zwei Jahren!), ich bin fast verrückt geworden …
Bilde ich mir das alles nur ein? Im Netz hab ich keine Meldung dazu gefunden.
Wer weiß mehr?
Update, 6.6.: Das Problem hat sich gelöst, aber erst gestern nachmittag erschien eine Meldung unter “Status”. Natürlich erst, als alles wieder ging. Als zahlender Kunde würde man sich bei einer so langen Störung schon eine Entschuldigungs-E-Mail wünschen. Zum Glück ist ja die Konkurrenz nicht weit …
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