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24.
JAN
Gewissenskonflikt durch Google
Abgelegt unter Worte des Tages | Trackback
Heute kam jemand auf den Schauplatz, der bei Google “wieviel Schlafmittel zum sterben” eingegeben hatte. Au wei. Was macht man da? Ruft man die Polizei an, damit die über die IP eine Adresse ausfindig machen, dort an die Tür klopfen und eine Leiche finden? Oder zeigt die Polizei mir einen Vogel, wegen sowas anzurufen?
Mache ich mich unterlassener Hilfeleistung schuldig, wenn ich nichts tue?
Ich sehe immer diesen armen Menschen vor mir, aber es kann ja auch ganz andere Gründe haben, sowas einzugeben. Zum Beispiel: einer schreibt ein Buch über einen Selbstmörder und will erstmal die harten Fakten recherchieren. Und wieviel Prozent aller Selbstmordgedanken führen letztlich zum Versuch?
Irgendwie ist mir bei dieser Geschichte unwohl.
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- Fotoalbum: Schreiben Schreiben in ein Gästebuch oder ein Blog ist manchmal wirklich nciht leicht. Aber wer ein wenig...
- Claudia: @nord67: sehr löblich
@R. Kneschke: nein - hab mal angeschaut, aber nichts bestellt. kann mir nichts... - R. Kneschke: Hast Du das mit dem Müsli-Versand über das Internet schon mal ausprobiert?
- Manfred: … nur eine kleine Anmerkung: Sammatz liegt (fast) am Ende der Welt, jedenfalls von Süden aus gesehen....
- nord67: Bin zwar nicht so ein Müsliesser, aber wenn, stelle ich es mir auch selbst zusammen. Danke für den Tipp mit...
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